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| Vorschlag 1 |
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Buchs - Rhynerhus - untere Tobelbrugg - Mühle Altendorf
Wanderzeit: ca. 1 3/4 Std.
Wir verlassen den Hauptweg auf Steinbruchhöhe beim Wegweiser „Schachen" und gelangen südlich, nach 300m auf der Fahrstrasse, zum rustikalen Rhynerhus. Ein angenehmer Wiesenweg führt uns weiter südlich fast eben zur Tobelbrugg. Auf der folgenden, leicht abfallenden Waldstrasse Richtung Sevelen, darf man nach gut 500m die Abzweigung links zum alten Tobelweg nicht verpassen. Bald überraschen uns auf diesem Tobelweg imposante Tiefblickein die Schlucht und unversehens stehen wir hinter dem hohen Siloturm der Mühle Altendorf.
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| Vorschlag 2 |
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Buchs - Steinbruch - Montaschin - Egeten - Werdenberg
Wanderzeit: ca. 1 1/2 Std.
Wir verlassen auf Steinbruchhöhe den Hauptweg nördlich nach rechts und gelangen mitten durch das stillgelegte Steinbruch-Basaltwerk mit prächtiger Sicht auf das ganze Dorf, in nur 15 min. zum Berggut und Rest. Montaschin ob Werdenberg. Die Fortsetzung unseres Weges finden wir im Waldecken nordwestlich der Bergwirtschaft. Nochmals in einem alten Steinbruch stossen wir bald auf den Grabser Vitaparcours, der uns über Egeten zurück zu Schloss und Städtchen Werdenberg führt. Im Restaurant Rössli
können wir uns dann von den „Strapazen" auf der Terrasse erholen.
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| Vorschlag 3 |
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Buchs - Kurhaus Buchserberg - Chelenwald - Wassergasse - Werdenberg
Wanderzeit: ca. 3 Std.
Vom Kurhaus Buchserberg - nachdem wir auf unserem Hauptweg bereits die Höhe von 1‘100 müM erreicht haben - können wir auch in einer nördlichen Schlaufe ins Dorf zurück. Zurerst benützen wir etwa 400m aufwärts die Fahrstrasse bis zm Jägerrank. Das Waldsträsschen geradeaus geht bald über in ein romantisches Schmugglerweglein. Abwärts durch den Chelenwald stösst es auf die Grabser Wassergasse, welche uns über Egeten, Werdenberg nach Buchs führt.
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| Vorschlag 4 |
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| Buchs - Kurhaus Buchserberg - obere Tobelbrugg - Sevelerberg - Rietli - Buchs
Wanderzeit: ca. 3 1/4 Std.
Vom Kurhaus Buchserberg - nachdem wir auf unserem Hauptweg bereits die Höhe von 1‘100 müM erreicht haben - folgen wir südlich der Fahrstrasse bis zur Waldrandkurve und marschieren von dort immer südlich auf einem angenehmen, aussichtsreichen Waldsträsschen zur oberen Tobelbrugg. Weiter geht‘s entlang der Waldstrasse zum Restaurant Gemsli am Sevelerberg. Von dort führt ein reizvolles Wiesenweglein talwärts ins Rietli und nach Altendorf.
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| Vorschlag 5 |
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| Buchs/Altendorf - obere Tobelbrugg - Berghaus Malbun - retour über Hauptweg
Wanderzeit: ca. 4 Std.
Für eine Tour am warmen Sommertagen empfiehlt sich der kühle, schattige Tobelweg ab Mühle Altendorf als Aufstieg bis zur Tobelbrugg. Bei der oberen Tobelbrugg verlassen wir den Alpweg nach rechts und gelangen auf dem Wildhauser Höhenweg über Farnboden zum
Berghaus Malbun. Diesmal benützen wir den Hauptweg als Abstieg ins Dorf. 
Variante: Zusätzlich 1 Std. Marschzeit
Den Tobelweg 10 Min. nach der oberen Tobelbrugg verlassen und über Altsäss zum neuen Alpsträsschen nach Malschüel aufsteigen. Oder dem Weg folgen bis Malschüel-Untersäss auf 1‘500 müM und erst von dort auf dem bequemen Alpweg zum Berghaus absteigen.
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| Vorschlag 6 |
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| Buchs - Berghaus Malbun - Sisitzgrat - Margelkopf
Hauptweg vom Dorf, Bahnhof, resp. Marktplatz Buchs zum Berghaus Malbun – Sisitzgrat – Margelkopf
Wanderzeit: ca. 4 Std.
Ausgehend vom Marktplatz oder vom "Fallengässli" (südlich vom
Rest. Traube) führt
uns dieser Wanderweg meist auf alten Pfaden und "Vorgängern" der erst 1908 erbauten Fahrstrasse zügig und abwechslungsreich in die Höhe. Durch offene Wiesen, Buchen- und weiter oben Fichtenwald, gelangen wir in 2 Std. bereits zum Berghaus Malbun in der schönen Alpenregion. In weiteren 2 Std. führt uns die weiss-rot-weisse Bergmarkierung über Dossen, Lunabrunnen auf den Sisitzgrat, unsere westliche Gemeindegrenze auf 2000 müM. Von dort erreicht man über eine kurze, gut abgesicherte Felspartie problemlos den Margelkopf. Diese Anstrengung wird mit einer herrlichen Rundsicht belohnt.
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| Vorschlag 7 |
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| Buchs – Grabs – Gams – Sax – Rüthi
Vom Bahnhof Buchs erreichen wir durch die Bahnhofstrasse und an den Häusern im Moos verbei in 20 Min. das alte Städtchen Werdenberg am gleichnamigen See. Über den Schlosshügel wandern wir nach Egeten und auf dem Fahrsträsschen über Untergatter – Bongert – Perdell zum schmucken Dorf Grabs. Ein kurzes Stück gehen wir auf der Hauptstrasse bis zur Stickerei, wo wir links abzweigen und den Weg übers Feld zum Simmisteg einschlagen. Über Gartis und Mösli sind wir nach etwa 1 1/2 Std. mitten im Dorfkern von Gams.
Etwa 200 m wandern wir auf der Strasse Richtung Sax, dann schwenken wir links ab auf das Meliorationssträsschen, das wir jedoch bei der ersten Linkskurve wieder verlassen. Auf dem schmalen Fussweg überqueren wir den Gasenzerbach-Kanal und gelangen an einem Bauernhof vorbei zur Schützenhaldenstrasse, der wir aufwärts folgen. Unser Wanderweg zweigt bei der grossen Linkskurve rechts ab und bringt uns über Oberfarnen zum Hennenwinkel bei Rofisbach. Auffallend sind die zahlreichen Bäche, die alle vom Werdenberger Binnenkanal aufgefangen und unterhalb Rüthi in den Rhein geleitet werden. Kurz vor Sennwald beginnt der Rheintaler Binnenkanal, der bei St.Margrethen in den Alten Rhein mündet.
Unser Weg führt weiter, abwechslungsweise auf Fahr-, Wiesen- und Waldwegen, aufwärts nach Dreiegg – Haldenhäuser – Tscheel zum lawinengefährdeten Bonalochkennel. Eben fort geht’s über Uesser Tratt zur Frümser Waldstrasse, der wir abwärts bis zum Schafstall folgen. Vor Hinter Tratt benützen wir den neuen Waldweg, der links aufwärts zum Chelenbach führt. Beim idyllisch gelegenen Waldwiesli Chnorrengüetli umgehen wir den Schafzaun und steigen durch den Laubwald ab nach Rüthi. Nach Überqueren des Kobelbaches kommen wir zum Weiler Lögert und über den Holzsteg am Steinenbachkanal zum Ortsteil Strick bei Sennwald. Auf der steinigen alten Dorfstrasse wandern wir weiter nach Obweg, und über Unter Stein-Litten erreichen wir das Dorf Lienz, eine Enklave der Politischen Gemeinde Altstätten. Wir gehen links am Dorf vorbei und folgen dem Kiesfangdamm aufwärts bis zur zweiten Brücke, wo ein Kruzifix an die Überschwemmungen von 1938 und 1970 erinnert. Über den Fussweg entlang dem tief eingeschnittenen Bachtobel gelangen wir zum Bachfeld und über Furnis zum malerisch gelegenen Weiler Plona. In der Antoniuskapelle finden wir wie an zahlreichen anderen Orten des Rheintals Wandmalereien des berühmten Künstlers Ferdinand Gehr.
Bis zur hohen Brücke folgen wir der Strasse nach Rüthi, dann zweigen wir rechts ab nach Breiten. Eine Abkürzung bringt uns zur Hauptstrasse wo wir bequem per Bus (RTB) wieder nach Buchs zurück fahren können.
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| Vorschlag 8 |
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| Wildhaus – Gamperfin – Voralpsee – Werdenberg – Buchs
Routenbeschreibung
Von der Post Lisighaus (Postautohaltestelle) sind es kaum 100 m bis zum Geburtshaus des Reformators Ulrich Zwingli, der am 1.Januar 1484 im heute noch gut erhaltenen Holzhaus das Licht der Welt erblickte.
Bei der Talstation des Sessellifts stehen wir vor der Wahl, einzusteigen oder zu Fuss auf einem der gut markierten Wege über saftige Weiden und durch Waldschneissen zum Oberdorf hochzusteigen. Oberhalb Oberdorf, bei St.Gallersweid, wandern wir ein Stück weit durch den Wald, dann über abwechslungsreiches Alpgebiet zum Älpigatter. Auf dem 1969 erstellten Alpsträsschen gelangen wir mühelos über Ölberg – Gersteren ins grossräumige Alpgebiet Gamperfin, das vermutlich schon zur Römerzeit mit "Camper fin": Feld am Ende oder Hinterste Alp, bezeichnet wurde.
An alten und modernen Alphütten vorbei gehen wir zum Turbenriet, das heute unter Naturschutz steht, während des letzten Weltkrieges jedoch den hochwillkommenen Torf lieferte. Vor der Höhi zweigen wir rechts ab zum
Berghaus Voralp,
wo wir uns an Speis und Trank laben können, und unternehmen einen kurzen Abstecher zum Seeufer des Voralpsees. Den einzigartigen Talkessel des Sees verdanken wir einem vorgeschichtlichen Bergsturz. Der See dehnt sich unterirdisch unter das Gesteinlabyrinth des Chalchofens. Sein Abfluss erscheint oberhalb Rogghalm an der Oberfläche, wo das Wasser gesammelt und genutzt wird.
Rund 2 ½ Std. Wegzeit bis Buchs – ohne Besichtigungshalt in Werdenberg – müssen wir einplanen.
Wieder zurück in der Höhi, wandern wir auf der Fahrstrasse abwärts am Rand des Bergsturzgebietes mit dem typischen Namen Gufera. Im Rogghalm zweigen wir rechts ab und folgen etwa einem Kilometer dem Gruebewägli, das uns durch den Bannwald führt. Beim Waldaustritt überrascht uns ein schöner Ausblick nach Buchs und ins benachbarte Fürstentum Liechtenstein.
Weiter wandern wir auf dem Studnerberg-Strässchen zum Ifang, wo wir den ehemaligen Gamperney-Weg einschlagen. Über die Vorderegg gelangen wir zum Studnerbachsteg und zum Ober- und Untergatter. am verlassenen Steinbruch Montaschin vorbei nach Egeten, wo wir das Schloss Werdenberg erblicken. Durch eine steile, enge Gasse gelangen wir ins Städtchen Werdenberg und durch eine enge Kellertreppe zum idyllischen See. An den alten Häusern im Moos und der evangelischen Kirche vorbei erreichen wir die Bahnhofstrasse und den Bahnhof Buchs.
Das erste Mal wurde Buchs erwähnt als Pogio im Testament des Churer Bischofs Tello aus dem Jahr 765. Später heißt der Ort Bucas, Bugu, Bougu, Puges und 1484 schließlich Bux. Im 9. Jahrhundert findet man eine Kirche St. Jörgen urkundlich erwähnt. Im Mittelalter gehörte der Ort zur Grafschaft Werdenberg. Von 1404 bis 1483 war die Landschaft Werdenberg dann bei den Grafen von Montfort-Tetnang. 1517 kaufte Glarus das Gebiet. 1526 wurde vom Glarner Landvogt Jost Tschudi auch in Buchs die Reformation eingeführt. 1798 kam die Gemeinde innerhalb der Helvetischen Rebublik zum Kanton Linth und 1803 schließlich zum Kanton St. Gallen.
Als sehr angenehmer Gegensatz zur Historie wird das regionale Einkaufszentrum mit modernsten Spezialgeschäften und Warenhäusern geschätzt. Die einladenden Cafés, die gutgeführten Hotels und die gemütlichen Gaststätten sorgen für eine angenehme Atmosphäre mit gepflegter Gastlichkeit.
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| Vorschlag 9 |
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| Trübbach – Alvier – Buchs
Anspruchsvolle Bergwanderung
Sehr anspruchsvolle Bergtour für geübte Wanderer mit entsprechender Ausrüstung. Sie führt über steile Alp- und Waldwege und bietet herrliche Rundblicke in den Alpenkranz der Bündner, Vorarlberger und Liechtensteiner Berge.
Wanderroute
Trübbach 478m – Clefibünt – Flied – Lafadarsch 875m – Kurhaus Alvier – Prulifenz – Hübschen Waldboden 1222m –Guggenstein 1489m – Stofel 1473m – Schaner Alp – Barbieler Grat 1977m – Alvier 2343m – Schöntobel 1767m – Malschüel – Untersäss 1487m – Cholplätz – Untersäss 1377m – Berghaus Malbun 1369m – Waldrand 1076m – Buchs 447m
Wanderzeit
Trübbach – Barbieler Grat 5 Std. 45 Min.
Barbieler Grat – Buchs 4 Std. 15 Min.
Karten
1155 Sargans
1135 Buchs
5015 Toggenburg-St.Galler Oberland
Routenbeschreibung
Trübbach, dem der "trübe Bach", der einst gefürchtete Wildbach, seinen Namen gab, ist das jüngste der acht Dörfer der ausgedehnten Gemeinde Wartau. Es entwickelte sich erst ab 1858, als die Bahnstation erbaut wurde und die Eisenbahn das verträumte Dorf mit der Welt verband.
Wir folgen etwa 200m weit der Landstrasse und schwenken vor dem aus dem 16.Jh. stammenden, altehrwürdigen Gasthaus Löwen bergwärts ab nach Obertrübbach, wo wir auf das andere Ufer des Trüebbaches wechseln. Oberhalb des Zusammenflusses von Luterbach und Trüebbach überqueren wir diese und steigen auf, am Pfadiheim vorbei, zu einem interessanten Pflanzenschutzgebiet, in dem im Sommer noch wilde Gladiolen blühen. Am Waldrand stossen wir auf die Bergstrasse, der wir bis zur grossen Kurve aufwärts folgen. Dort biegen wir links ab in den Wald und erreichen auf dem steilen Waldweg das Bergasthaus Lafadarsch. Wir vermeiden das Gehen auf der geteerten Strasse und nehmen den fast parallel dazu verlaufenden Wanderweg, um die hundert Meter Höhendifferenz zum
Kurhaus
Alvier in Oberschan
zurückzulegen. Vom Kurhaus führt eine Luftseilbahn nach Oberschan.
Wir aber steigen weiter auf, über die Weiden Malanser Holz, nach Purlifenz, wo der Weg immer steiler wird. Bei Hübschen-Waldboden gehen wir auf der geteerten Waldstrasse bis zur nächsten grossen Linkskurve, dann folgen wir dem schmalen "Türlerweg" (im Aktivdienst 1939-1945 von Truppen unter Major Türler erbaut), teilweise über betonierte Stege und Naturtreppen, nach Guggstein. Nach Durchqueren eines Lawinenzuges der Gauschla erreichen wir nach rund 4 Std. Wanderzeit den wenig tiefer liegenden Stofel der Schaner Alp. Eine kurze Rast bei den Alphütten wird uns gut tun.
Rund 2,5 km führt uns unser Weg, fast schnurgerade quer über die Alp auf den Sattel des Barbieler Grates. Falls wir gut zu Fuss sind, wagen wir den Abstecher auf den rund 350m höher liegenden Alvier, den wir in etwa 1 Std. erreichen. Die einzigartige Rundsicht belohnt uns für die Mühe – Kenner behaupten sogar, der Alvier sei der schönste Aussichtsberg der Ostschweiz! Beim Gipfel steht eine im Sommer bewirtete Schutzhütte.
Nach dem Rückmarsch zum Barbieler Grat steigen wir links auf dem Zickzackweg hinunter über steile Alpen und durch Alpenrosenfelder in den Talkessel der Alp Malschüel zu den Alphütten von Untersäss – ein Name, der in diesem Gebiet immer wieder vorkommt. Auf rund 1500m Höhe erreichen wir wieder die Waldgrenze. Leicht abwärts geht unser Weg durch die vom Wald umgebene Alpweide Choloplätz zum Berghaus Malbun. Über den Buchser Berg hinunter zu unserem Wanderziel, Buchs führen verschiedene, gut markierte Wege
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| Vorschlag 10 |
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Werdenberger Panoramatour
Ab dem Bahnhof Buchs SG wandern wir durchs Zentrum zum Dorfteil Altendorf. Ab hier folgen wir dem schattigen Tobelweg bergauf bis zur oberen Tobelbrugg. Es folgt ein fast ebenes Wegstück mit guter Aussicht auf das Rheintal vom Falknis bis zum Hohen Kasten. Ab Dörnen geht es steil aufwärts bis zum Berghaus Malbun. Ab Alp Malbun steigen wir mit guter Aussicht gegen das Toggenburg und zum Alpstein zur Grabser Alp Valspus ab. Wir wandern weiter durch den grossen Grabser Wald über den Hof Montaschin nach dem Städtli Werdenberg und zurück bis nach Buchs. |
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| Vorschlag 11 |
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Naturgefahrenweg Werdenberg
Wanderzeit: ca. 3 1/2 Std.
Welche natürlichen Gefahren können an den Werdenberger Berghängen auftreten und welche Funktionen hat der Wald, um die Menschen und ihre Siedlungen und Einrichtungen davor zu schützen? Auf dem Lernpfad Schutz - Wlad - Mensch werden die Zusammenhänge spielerisch und unterhaltsam erlebbar gemacht.
Der Lernpfad beginnt im Bereich der Voralp und führt den Besucher auf bestehenden Wanderrouten durch ein abwechslungsreiches Waldgebiet, vorbei an Wiesen und Weiden bis zum Berghaus Malbun (oder umgekehrt, Teilstrecken sind möglich). Er verläuft auf einer Höhe von 1'000 bis 1'300 Meter und ist für die ganze Familie, sowie Schulen und Wanderer geeignet.

Erfreuen Sie sich an den herrlichen Ausblicken und geniessen Sie einen Tag in der Natur, den sie so schnell nicht vergessen werden.
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